Pöllath Tore Erbendorf -

FAQ

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Tür, Tor oder Garage.

Häufig gestellte Fragen

1. Wann wird der fertige Fußboden eingebracht ?

Tore:

Bei Deckensektionaltoren und Rolltoren, wenn möglich vor dem Tor, da im Nachhinein eventuell Nachstellarbeiten anfallen.

Bei Schwingtoren immer nach dem Tor, da eine Bodenanschlagschiene eingegossen werden muß.

Bei Seitensektional- und Rundlauftoren nach dem Tor, da die Bodenführungsschiene eingegossen werden muß.

Türen:

Bei Haustüren z.B. hat die Zarge normalerweise eine Bodenschiene mit Bodeneinstand. Der fertige Fußboden kann erst nach der Türe eingebracht werden. Haustüren sollten wenn möglich möglichst spät eingebaut werden, da die Beschädigungsgefahr sehr hoch ist.

Zimmertüren haben in der Regel eine 3-seitige Zarge (links – oben -rechts). Diese Türen werden also nach dem Estrich eingebracht.

Bei Stahltüren (MZ oder FH-Türen haben wir drei- oder vierseitige Zargen, aber normalerweise immer einen Bodeneinstand von ca. 3 cm. Diese Türen müssen also vor dem Estrich eingebaut werden, damit die 3 cm eingelassen werden können, was der Zarge Stabilität gibt.

2. Muß der Innenputz in der Garage aufgebracht sein ?

Generell sollte der Innenputz immer vor dem Tor
vorhanden sein. Der Außenputz kann ohne weiteres später aufgebracht werden, da die Türe in der Regel innenbündig auf die Laibung gesetzt werden.

3. Muß bei der Torsanierung die Bodenschiene auch erneuert werden ?

Das Tor und die Bodenschiene sind normalerweise an der Zarge seitlich verbunden. Beim Einbau wird die Bodenschiene bei Kleintoren nur einmal mittig befestigt. Baut man nun das Tor aus, verliert die Schiene zwei von drei Befestigungspuntken und läuft Gefahr locker zu werden. Da die Schienen ohnediese meist starke Korrisionsspuren aufweisen ist es sinnvoll diese mit auszuwechseln.

4. Wer sollte die Beiputz und Estricharbeiten bei der Torsanierung durchführen ?

Wenn möglich sollte dies die montierende Firma ausführen, da die Tore aufgrund Normmaßveränderungen etwas breiter sind als die eingebauten Tore. Die alten Tore haben i. d. Regel Winkelzargen und sowohl hinter als auch zwischen der Laibung enstehen jeweils 3-6 cm dicke Streifen, die beigeputzt werden müssen. Nach Einbau des Tores kann man sehr schlecht eine vernünftige Putzkante herstellen, da dafür nur 1-2 cm Platz vorhanden ist.